Das Obstwiesenprojekt des BDP Eppstein Teil II

Ein Photoroman in drei Teilen

Teil  II:  Pressen und pflegen

Was bisher geschah: ZwischenlagernWir haben auf der von uns betreuten Streuobstwiese gefeiert und geerntet (in dieser Reihenfolge). Und da wir uns außer Stande sahen, unsere Ernte von Hand zu keltern, machten wir einen Termin mit der Kelter des örtlichen Gartenbauvereins. Bis es so weit war, mussten die Äpfel (und einige Birnen, die auch dabei waren}, zwischengelagert werden. Sauberkeit steht bei dem Umgang mit Lebensmitteln natürlich an erster Stelle.
WaschenDann war es endlich soweit. Wir mussten mehrmals fahren, um alle Äpfel zur Kelter zu bringen, dort wurden sie erst mal gewaschen, dann zerkleinert …
stapeln… und schließlich in die Kelter gepackt, die elanvoll von sachkundigen Kräften bedient wurde.

KelterDann presste die Kelter und heraus kam der wohlschmeckende Süße. Natürlich nicht so gut, wie der handgekelterte Süße eine Woche vorher auf unserem Kelterfeste, er machte seinem Namen aber alle Ehre. So frisch genossen schmeckt der Apfelsaft zwar mit Abstand am Besten, doch konnten wir beim besten Willen nicht gegen die Saftmengen antrinken. Außerdem wird dem Süßen nicht zu unrecht eine Darmbelebung nachgesagt.


SaftsäckeEs galt also, den Saft abzufüllen. Damit er sich hält, muss er noch abgekocht werden. Wird er nicht abgekocht, wird Apfelwein daraus Wir haben ihn also abkochen lassen, und das kam dabei raus: Eine Menge Saftsäcke.

Saft So, nun ist die Arbeit getan und wir können uns am Süßen laben.
Eine Menge Holz… na ja, nicht ganz. Auch so eine Streuobstwiese will pfleglich behandelt werden.

Doch davon im dritten Teil mehr.